500K Artikel: scoopOS bei WÖHRL
Zusammen mit WÖHRL haben wir den gesamten Produktdaten-Workflow neu aufgesetzt – mit scoopOS als zentraler Plattform für DAM und PIM, einer automatisierten Anbindung an die Fashion Cloud und einer direkten Verbindung zum Shopware-6-Onlineshop. Das Ergebnis: Saison- & NOS-Artikel gehen heute automatisch mit Bild und Produktinformation online, ohne zusätzliche manuelle Korrektur.
WÖHRL
PIM-Einführung, DAM-Setup, Systemintegration, Workflow-Konzeption, Schnittstellenentwicklung
2025/2026
Mit wachsendem Sortiment und steigenden Anforderungen an die digitale Produktkommunikation brauchte WÖHRL eine zentrale Lösung. Produktdaten mussten häufig manuell angereichert werden: Artikelinformationen, Pflegehinweise, Materialien, Bilder … ein Prozess, der mit steigendem Artikelvolumen nicht mehr zu handeln war.
Dazu kommt: Die Daten kommen von vielen Herstellern. Die Vielfalt an Herstellerdaten macht eine automatisierte, strukturierte Verarbeitung zur Grundvoraussetzung für effiziente Prozesse.
Einführung eines zentralen PIM-Systems, Anbindung der Fashion Cloud als externe Datenquelle und vollautomatische Versorgung des Onlineshops als geschlossener, workflowgesteuerter Prozess, der Zeit spart und Fehler minimiert. Zusätzlich soll das PIM im Omnichannel-Ansatz den White-Label-Shop mit aktuellen Produktinformationen und Bildmaterial versorgen. Dadurch sollen über Filial Connect Bestellungen im White-Label-Shop direkt aus den Filialen heraus ermöglicht werden.
Das Projekt startete mit einer zweitägigen Discovery Phase, in der Anforderungen, interne Prozesse und technische Rahmenbedingungen gemeinsam definiert wurden. Regelmäßige Weeklys sorgten für enge Abstimmung, schnelles Feedback und die nötige Flexibilität, um auf neue Erkenntnisse im Projektverlauf reagieren zu können.
Die technische Umsetzung folgte in aufeinander aufbauenden Phasen: Von System-Setup und DAM-Aufbau über Kategorisierung und PIM-Datenmodell bis zur Konfiguration von Schnittstellen und dem Go-live mit Shopware 6.
Vom Projektstart in 2025 bis zum Go-live im Mai 2026 vergingen weniger als sechs Monate.
Im Kern steht die enge Verzahnung von scoopOS#DAM und scoopOS#PIM: Artikelstammdaten laufen automatisch aus dem ERP-System ein. Über eine direkte Schnittstelle zur Fashion Cloud werden Herstellerinformationen wie Materialien, Pflegehinweise, Produkttexte und Bilder direkt bezogen und den Artikeln zugeordnet. Anschließend durchlaufen die Daten einen workflowgesteuerten Freigabeprozess und werden dann automatisch an Shopware 6 übergeben. Schnell, zuverlässig und ohne Medienbruch.
Das System verwaltet heute rund 500.000 Artikel und über 200.000 Produktbilder und macht damit den Sprung von manueller Pflege zu echter Skalierbarkeit.
Automatisch statt manuell
Never-out-of-stock- und Saison-Artikel gehen heute ohne manuellen Eingriff mit Bild und vollständigen Produktinformationen in den Shop.
Fashion Cloud direkt angebunden
Herstellerdaten werden automatisch abgerufen, zugeordnet und freigegeben, ohne zusätzliche manuelle Korrektur.
Skalierbar von Anfang an
Die Architektur ist auf Wachstum ausgelegt. In der Initialbefüllung liefen bis zu 32 parallele Prozesse gleichzeitig.
Kleines Team, große Wirkung
Ein hochspezialisiertes Team hat das Projekt von der Konzeption bis zum Go-live begleitet, mit klarer Verantwortung und kurzen Entscheidungswegen.
Omnichannel konsequent umgesetzt
Das PIM versorgt neben dem Onlineshop auch den White-Label-Shop zentral mit vollständigen Produktinformationen und Bildern. Über Filial Connect werden damit Bestellungen direkt aus den Filialen heraus ermöglicht.
„Was uns früher täglich Zeit gekostet hat, passiert heute einfach – zuverlässig und ohne dass wir eingreifen müssen. Mit scoopOS können wir mehr Produkte und Produktabbildungen in höherer Qualität in unserem Webshop präsentieren. Damit verbessern wir entlang der gesamten Customer-Journey das Einkaufserlebnis unserer Kundinnen und Kunden, können ein größeres Sortiment abbilden und bringen in jeder Saison schneller neue Produkte auf den Markt.“
Simone Voit, WÖHRL
Was bisher manuellen Aufwand bedeutete, läuft heute weitgehend automatisiert. WÖHRL ist schneller mit neuen Artikeln online, die Datenqualität bleibt kontrollierbar und der gesamte Prozess skaliert mit dem Sortiment – ohne zusätzlichen Personalaufwand.
Mit den AI-Workflows von scoopOS optimiert WÖHRL zukünftig Produktinformationen automatisiert und effizient – über alle Marken und Hersteller hinweg.
Produkttexte werden analysiert, strukturiert und sprachlich verbessert. Fehler, Inkonsistenzen und Qualitätsabweichungen erkennt scoopOS automatisch. Die AI-Bildanalyse gleicht Produktbilder mit den vorhandenen Produktinformationen ab und schlägt bei Abweichungen passende Anpassungen vor.
So werden wichtige Produktfakten zuverlässig überprüft und die Datenqualität kontinuierlich verbessert. Fehlende Marketingtexte recherchiert scoopOS per AI-gestützter Websuche und schlägt diese zur Freigabe vor. Die Entscheidungshoheit bleibt dabei vollständig bei WÖHRL.
Der Vorteil für WÖHRL: deutlich weniger manueller Pflegeaufwand, eine schnellere Datenaufbereitung und ein einheitlicher Markenauftritt – bei voller Kontrolle über jede Änderung.
Weniger manuelle Pflege, mehr Zeit für strategische Themen
Schnellere Time to Market für neue Artikel, ohne zusätzlichen Personalaufwand
Skaliert mit wachsendem Sortiment und mehreren Herstellern
Eine zentrale Plattform für ERP, DAM, Produktdaten und Shop
Volle Kontrolle über die Datenqualität
Einheitliche Produktinformationen und Bilder über alle Vertriebskanäle hinweg – inklusive White-Label-Shop (Filial Connect)
Omnichannel-fähige Bestellprozesse: Filialen können Kundenbestellungen über den White-Label-Shop gezielt ermöglichen
Ihr wollt wissen, wie scoopOS in eure bestehende Systemlandschaft passt? Lasst uns darüber sprechen.